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    Das richtige Fett
 
 
Native/Kaltgepresste Öle
 
Hochwertige, kaltgepresste (native) Öle sind zum Kochen nur bedingt zu empfehlen, da diese nicht ausreichend hitzestabile sind und bei starkem Erhitzen verbrennen. Es entwickeln sich dabei Teerstoffe, die sich mit der Zeit in die Pfannenoberfläche (Beschichtete Pfannen) einbrennen. Daher ist es wichtig darauf zu achten, dass man das Öl nicht zu stark erhitzt. Scharfes anbraten ist aus diesem Grund auf keinen Fall zu empfehlen.
 
 
Butter/Margarine
 
Butter und Margarine sollten nicht zu stark erhitzt werden, da beide Fette nicht ausreichend hitzebeständig sind. Die Ideale Temperatur ist folgendermassen zu erkennen: Beim Erhitzen entstehen kleine Bläschen, da der Wasseranteil verdunstet. Sobald die Butter/Margarine wieder „ruhiger“ und klar wird, ist der richtige Zeitpunkt, um das Bratgut hinzuzugeben.
Hitzebeständigkeit: 150-170 Grad
Einsatzzweck: Eier-/Mehlspeisen, Fisch, Paniertes
 
 
Butterschmalz
 
Butterschmalz ist nahezu wasser- und eiweissfrei und spritzt somit beim Braten kaum. Daher ist Schmalz besonders zum scharfen Braten sehr zu empfehlen.
Hitzebeständigkeit: 190-210 Grad
Einsatzzweck: Fleisch
 
 
Pflanzenöle
 
Gängige Öle wie Rabsöl, Sonnenblumenöl, Distel- oder Mischöl sind für hohe Temperaturen geeignet, jedoch sollte Überhitzung mit Rauchentwicklung vermieden werden.
Hitzebeständigkeit: 190-220 Grad
Einsatzzweck: Fleisch und Frittiertes
 
 
Pflanzenhartfette
 
Werden meist in Platten (Palmin, Biskin) angeboten und bestehen in der Regel aus Palmkern oder Kokosfett. Das Fett ist hocherhitzbar, gut portionierbar und ideal für alles, was knusprig braun werden soll.
Hitzebeständigkeit: 190-220 Grad
Einsatzzweck: Fleisch und Frittiertes
 
 
 
 
 


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